Standards an der Schule für Erziehungshilfe
Vernetzung mit außerschulischen Partnern
Definition
„Vernetzung“ ist die Kommunikation zwischen Partnern zur besseren Nutzung der Kompetenzen und Ressourcen. Daraus kann sich „Kooperation“ als institutionalisierte Zusammenarbeit ergeben. Gelingende Kooperation beinhaltet folgende Faktoren: Vereinbarung, Vorteilhaftigkeit, Bewusstheit, Zielorientiertheit, Kündbarkeit, Freiwilligkeit.
Leitfragen
- Welche gesetzlichen Grundlagen für Kooperation gibt es?
- Welche Kontakte und Kooperationen sind vorhanden?
- Welche Maßnahme passt zu wem?
- Wie sind die vorhandenen Kooperationen und Kontakte strukturiert?
- Welche regionalen Besonderheiten gibt es?
- Wie werden die Kooperationsbeziehungen gesichert?
- Die regionale Struktur ist von besonderer Bedeutung für die Entwicklung von Vernetzungen zwischen Schule und außerschulischen Partnern. Die Hierarchien der Kooperationspartner und die gegenseitige System- und Aufgabenkenntnis sind von Bedeutung für die Kontinuität der Kooperationsbeziehungen. Das Verständnis vom gemeinsamen Gegenstand ist die Grundlage für eine Weiterentwicklung der Kooperation und vernetzten Zusammenarbeit.
Welche Kooperationen und Vernetzungen hat Ihre Schule mit außerschulischen Partnern?
Welche Anregungen oder nützliche Informationen haben Sie für uns?
Ideen und Anregungen an info@netzwerk-e.de